ETS-Operation für Erröten – ein letzter Ausweg für übermäßiges Erröten

Die endoskopische thorakale Sympathektomie ist im Volksmund als ETS-Operation gegen Erröten bekannt. Übermäßiges Erröten kann wirklich ärgerlich sein, ganz zu schweigen von peinlich, besonders bei gesellschaftlichen Zusammenkünften. Es wirkt sich nicht nur negativ auf den psychologischen Charakter einer Person aus, sondern ruiniert auch das Gesicht, indem es extrem rot wird. Zu viel Erröten kann wirklich problematisch sein, wenn es nicht frühzeitig behandelt wird, weshalb sich manche Menschen an Fachleute wenden, um Hilfe zu erhalten. Dieses Verfahren kann definitiv eine sofortige Lösung für übermäßiges Erröten bringen. Das Ergebnis ist fast sofort sichtbar, das einzige Problem bei der ETS-Operation gegen Erröten liegt jedoch in ihrem Prinzip. Die ETS-Operation geht das Problem direkt an, indem sie absichtlich den Nerv entfernt, der für das Erröten verantwortlich ist. Obwohl diese Lösung ein sofortiges Ergebnis liefern kann, sind die Nervenschäden, die sie hinterlässt, jedoch fragwürdig.

Da eine ETS-Operation zum Erröten absichtlich den Nerv entfernt, der für das Erröten verantwortlich ist, betrachten viele Ärzte dies heute als dauerhaften Hirnschaden. Und da es sich um einen irreversiblen Nervenschaden handelt, sind Nebenwirkungen zu erwarten. Einige häufige Nebenwirkungen, die nach einer ETS-Operation zu erwarten sind, umfassen:

• Zu viel Schwitzen – es ist noch nicht klar, wie und warum Menschen nach der Operation zu viel schwitzen, aber Patienten nach einer ETS-Operation schwitzen extrem, selbst wenn sie sich in einem Raum mit Raumtemperatur befinden.

• Verringerte Herzfrequenz – Das Nervensystem ist ein sehr komplex funktionierendes System, das im Körper zu finden ist, der Schaden, den es dem Herzen zufügt, wenn auch indirekt, führt dennoch zu einer verringerten Blutfrequenzleistung des Herzens.

Es wird empfohlen, dass Sie zuerst andere Wege erkunden, bevor Sie Ihre Nerven schädigen. Dies sollte als letzter Ausweg betrachtet werden. Das ist nicht nur gefährlich, sondern auch teuer.



Source by Greg Mascetani

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