Sind Hostels, Camps und Privathäuser sicher für Reisende?

Reisende suchen nach verschiedenen Arten von Unterkünften zu unterschiedlichen Preisen. Manche mögen es vorziehen, in erstklassigen Hotels zu übernachten, während viele andere mit kleinem Budget oder aus persönlichem Interesse lieber in Privathäusern, Camps oder Hostels übernachten. Während Sternehotels jedoch Sicherheit garantieren, kann dies von anderen Unterkunftsarten nicht gesagt werden.

Die folgenden Tipps helfen einem preisbewussten Reisenden, sich auf Unterkünfte zu konzentrieren, bei denen die Sicherheit garantiert werden kann.

• Recherche im Internet. Es gibt verschiedene Reiseseiten, Reiseblogs, auf denen andere Reisende ihre Erfahrungen mit dem Aufenthalt in einer der oben genannten Unterkünfte an einem bestimmten Ort aufgelistet hätten. Wenn Sie campen, müssen Sie über das Gelände, das Wetter und die Verfügbarkeit von Nahrung und Wasser Bescheid wissen. Außerdem müssen Sie über jede Tierbewegung im Gelände Bescheid wissen. Informieren Sie sich bei Hostels und Gastfamilien über die Bedingungen der Zimmer, Badezimmer, verschiedene Pakete und kostenlose Angebote, falls vorhanden. Wenn keine früheren Erfahrungen erwähnt werden, können Sie nachfragen, indem Sie eine Frage stellen. Normalerweise hilft Ihnen ein Moderator der Website oder ein lokales Mitglied, weitere Informationen zu erhalten.

• Wenn Ihr Reisebüro ein Paket angeboten hat, das den Aufenthalt in Camps, Herbergen oder Gastfamilien beinhaltet, müssen Sie sich vor der Annahme des Pakets über die Unterkünfte informieren. Auch hier können Sie im Internet nach verschiedenen Reiseseiten oder Reiseblogs suchen. Weibliche Reisende können gezielt nach gleichgeschlechtlichen Zimmern in Hostels fragen. Achten Sie darauf, in einer autorisierten Gastfamilie einzuchecken, wo Sie bei der Gastfamilie wohnen.

• Tragen Sie keine Wertgegenstände oder große Mengen an Bargeld bei sich, wenn Sie sich an diesen Orten aufhalten.

• Versuchen Sie, mit einer Begleitperson oder in Gruppen zu reisen und zu bleiben.



Source by Kum Martin

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